Korsika zum Kennenlernen – Insel der Glückseligen – NEU bei WUR

Reisenummer GEBKOR03102020

© Gebeco, Skyum, Brian (Sky)

Reisestart: 03.10.2020

Reiseende: 10.10.2020

Arrangementpreis pro Person in Euro

KategoriePreis
Doppelzimmer1745
Einzelzimmer2170
Ideal für
  • Begegnungen
  • Kulinarische Genüsse
  • Kulturliebhaber
  • Paare

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1. Tag: Willkommen auf Korsika
Sie fliegen nach Bastia und fahren zum Hotel. Abends treffen wir alle zusammen. 20 km (A)

2. Tag: Auf Cap Corse
Unser Urlaub beginnt am Cap Corse, der Halbinsel, die wie ein ausgestreckter Zeigefinger im Norden Korsikas liegt und der Insel die charakteristische Form gibt.  Wir flanieren durch Erbalunga, eines der schönsten und wahrscheinlich deshalb auch meist gemalten Dörfer Korsikas. Fischerhäuser säumen die malerischen Gassen und den kleinen Hafen, der seit dem Mittelalter von einem Genueserturm bewacht wird. Weiter geht es entlang der flach abfallenden Ostküste, ehe unserBus die steilen Berghänge erklimmt, die eine stolze Höhe von über 1.300 Metern über dem Meeresspiegel aufweisen. An die schmale, kurvenreiche  Küstenstraße der felsigen Westküste schmiegen sich nur wenige, kleine Dörfer und winzige Marinas. Wir bummeln über die belebte Promenade von Saint-Florent zum Jachthafen und kehren am Abend in unser Hotel zurück. 160 km (F, A)

3. Tag: In die Balagne
Wir fahren entlang der korsischen Nordküste und erreichen Île Rousse, ein eigenwilliges Hafenstädtchen, das durch seine exponierte Lage als der wärmste Ort  der Insel gilt. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis in die Balagne, in den Garten Korsikas. Knorrige Olivenbäume, Feigen, Palmen und blühende Zitrusplantagen  begleiten unseren Weg in kleine, romantische Dörfer, die sich bis heute eine besondere, typisch korsische Atmosphäre und ihren ursprünglichen Charme  bewahren konnten. Strategisch günstig an steilen Hängen oder hoch oben auf den Bergen gelegen, boten sie im Mittelalter Schutz vor Piraten. Und deshalb  freuen wir uns heute über die atemberaubenden Ausblicke über das azurblaue Mittelmeer. Wir erreichen die Stadt Calvi. Beeindruckend ist die mächtige  Zitadelle, die Altstadt und Yachthafen überragt. Hier lässt es sich gut in einem der Restaurants und Cafés verweilen, um das traumhafte Panorama über der Bucht  zu genießen. 130 km (F, A)

4. Tag: Von der Balagne bis nach Ajaccio
Wir fahren durch das Landesinnere Korsikas an das funkelnde Meer! Durch die zwei größten Schluchten, die Scala di Santa Regina und die Gorges de Spelunca mit  ihrem schroffen Gestein, erreichen wir den Stausee von Calacuccia, in dem sich die hohen Berge spiegeln. Wir durchfahren Valdo Niello und Aitone, herrliche  Wälder mit den charakteristischen korsischen Schwarzkiefern, in denen verwilderte Hausschweine leben. Und dann erblicken wir den Golf von Porto mit den  Calanches von Piana, ein UNESCO-Weltnaturerbe. Wir können uns nicht satt sehen an den vulkanischen Felsen mit ihren bizarren Formen und dem Farbenspiel  der Natur: blau, grün, rot. Meer, Macchia, ein Märchenwald aus Stein. Entlang des Golfes von Sagone, vorbei an der alten griechischen Stadt Cargese, erreichen  wir abends Ajaccio. Was für ein Tag! 170 km (F, A)

5. Tag: Ajaccio und der große Korse
Noch immer ist Napoleon Bonaparte, der 1769 hier geboren wurde, in Ajaccio allgegenwärtig. Nicht nur drei heroische Denkmäler und sein Geburtshaus erinnern  an den großen Korsen, auch Plätze und Boulevards sind nach dem Kaiser und seinen Familienangehörigen benannt. Am Boulevard du Roi Jérôme  können wir auf dem täglichen Markt würzigen korsischen Käse und luftgetrockneten Schinken probieren. Im Musée Fesch in Ajaccio staunen wir: Wartet das  Museum doch mit einer der schönsten Sammlungen italienischer Malerei auf. Ein Onkel Napoleons, ein Kardinal, war ein Kunstliebhaber, dessen Kaufleidenschaft teilweise obsessive Züge hatte. Aber er vermachte der Stadt Ajaccio einen Großteil seiner Sammlungen und somit sind in dem nach ihm benannten Museum  bedeutende Werke der bildenden Kunst aus sechs Jahrhunderten zu sehen. Lassen wir uns überraschen! (F, A)

6. Tag: Von Ajaccio über Sartène nach Porto
Vecchio Auf unserem Programm steht eine der bemerkenswertesten historischen Stätten im Mittelmeerraum: Filitosa. Auf einem Hügel wurde eine Kultstätte mit  eindrucksvollen Menhirstatuen gefunden, die von der frühen Besiedlung Korsikas erzählen. Nach einem Stopp am Golf von Valinco nähern wir uns der  korsischsten aller korsischen Städte: Sartène. Hoch auf einem Hügel über dem fruchtbaren Rizzanese-Tal befindet sich die von dicken Verteidigungsmauern gesicherte mittelalterliche Altstadt, die im 16. Jahrhundert von den Genuesen gebaut wurde, um die Einwohner vor den Sarazenen zu schützen. Die so kühl  wirkenden Steinhäuser scheinen auch heute noch so manches Geheimnis zu bergen… Anschliessend fahren wir durch eine sanfte Landschaft, bis sich der Blick  zur Bucht von Roccapina öffnet. Ein Traumstrand wird von einer Felsenreihe begrenzt, die einem großen liegenden Löwen ähnelt. 150 km (F, A)

7. Tag: Von Porto Vecchio über Corte nach Bastia
Nun warten die senkrecht ins Meer abfallenden, windumtosten Klippen von Bonifacio auf uns. Wir sollten unseren Fotoapparat nicht vergessen, unzählige  Postkartenmotive begleiten unseren Weg! Aber erst einmal muss die mittelalterliche Oberstadt erreicht werden. Von hier aus genießen wir den Blick bis hinüber  nach Sardinien oder hinab in den Naturhafen, den Wind und Wetter in die Kreidefelsen gebohrt haben. Optional können Sie an einer Bootsfahrt teilnehmen.  Unser Schiff bringt uns zu den Buchten, Grotten und Riffen des Naturschutzgebietes Bouches de Bonifacio. Und dann gibt es noch die Schwindel erregend steil in  den Felsabhang gehauene Königstreppe, „Escalier du Roi d´Aragon“. Nachmittags fahren wir entlang der Ostküste und durch das Tavignano-Tal nach Corte. Im  15. Jahrhundert auf einem Felsvorsprung von dem spanischen Vizekönig Vincentello d´Istria gegründet, wird das Städtchen die heimliche Hauptstadt der Insel  genannt, auch wegen der einzigen korsischen Universität. Viele berühmte Männer haben hier ihre Spuren hinterlassen, allen voran Pasquale Paoli, der korsische Freiheitskämpfer. Vom Aussichtspunkt Belvedere überblicken wir die Stadt, die Flusstäler, die Berge und das hügelige Gebiet des Bozzo. 230 km (F, A)

8. Tag: Bastia und Heimreise
Unser Urlaub endet wo er begann: in Bastia, der lebendigen Hafenstadt im Norden der Insel. Wir kommen zum alten Hafen, der von den beiden Türmen der  barocken Kirche Saint-Jean-Baptiste und von der Zitadelle überragt wird. Wir spazieren durch die engen Gassen und über die mit Palmen und Platanen  eingefassten Plätze und sagen „Au revoir, la Corse!“. Vom Flughafen Bastia treten Sie Ihren Heimflug an. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)

  • Romantische Dörfer in der Balagne
  • Korsische Spezialitäten auf dem Markt von Ajaccio
  • Die weißen Felsen von Bonifacio
  • Zug zum Flug (2. Klasse)
  • Flüge ab Düsseldorf mit Eurowings in der Economy-Class bis/ab Bastia
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren (Stand 09/2019)
  • Transfers am An- und Abreisetag
  • Rundreise/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
  • 7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 7x Frühstück, 7x Abendessen
  • Deutsch sprechende qualifizierte Gebeco Erlebnisreiseleitung
  • Musée Fesch in Ajaccio
  • Menhire in Filitosa
  • Mittelalterliches Sartène
  • Alle Eintrittsgelder
  • Ausgewählte Reiseliteratur
  • Bootsfahrt in Bonifacio (Mindestteilnehmerzahl 20 Pers.): 22 Euro

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